
Dunkel und warm, damit Lack und Licht wirken. Die Filterleiste sitzt über dem Raster, direkt unter dem Titel, und ist auch am Handy mit dem Daumen erreichbar.
Ein Treffen bringt hunderte Bilder und dutzende Besitzer. Jeder von ihnen will genau eine Sache sehen: seins. Picvela liest Marke, Modell und Farbe aus den Bildern und macht daraus eine Filterleiste, bevor die erste Nachfrage kommt.
Nach dem Upload geht die Erkennung einmal über die Galerie und notiert zu jedem Bild Marke, Modell und Farbe. Daraus baut die Galerie ihre Filterleiste, mit der echten Anzahl hinter jeder Marke. Der Besucher tippt auf seine Marke und sieht nur noch, was ihn betrifft.
Die Kennzeichen-Suche ist zusätzlich zuschaltbar, pro Galerie. Bei einem Kundenshooting spart sie den letzten Klick, bei einem offenen Treffen lässt du sie besser aus.
Beispielhafte Filterleiste eines Treffens. Bilder ohne sichere Zuordnung landen in keinem Filter, bleiben aber in der Galerie sichtbar.
Du arbeitest wie immer: Statik, Details, Rolling Shots. Keine Notizen, keine Nummernzettel, kein Zuordnen am Auto.
Galerie anlegen, Bilder hineinziehen. Wer will, trennt vorher in Alben, etwa je Fahrzeug, je Klasse oder je Tageszeit.
Ein Klick im Studio, dann liest die Analyse Marke, Modell und Farbe aus jedem Bild. Die Filterleiste entsteht daraus von selbst.
Link, QR-Code oder beides. Der Besitzer filtert auf sein Fahrzeug und lädt in zwei Größen, einzeln oder als ZIP.
Die Erkennung ist der auffällige Teil. Den Unterschied im Alltag machen die Dinge drumherum.
Ein Album pro Auto, pro Klasse oder pro Kunde. Alben lassen sich verstecken, solange die Bearbeitung läuft, und später sichtbar schalten.
Das Original für Druck und Poster, eine kleinere Fassung fürs Netz. Einzeln, als Auswahl oder alles zusammen als ZIP.
Rechtsklick und Ziehen sind in der Ansicht abgestellt. Wer das Bild will, nimmt den Download, und den steuerst du.
Zu jeder Galerie gehört ein QR-Code. Auf den Aufsteller am Stand, auf die Karte hinter die Scheibe, auf die Leinwand beim Ausklang.
Die Galerie läuft unter deiner Adresse und trägt dein Logo, deinen Namen und deine Signatur. Picvela steht nur klein im Fuß.
Setz ein Datum, an dem die Galerie zugeht. Praktisch bei Treffen mit vielen fremden Fahrzeugen und bei Bildern, die nicht ewig offen liegen sollen.
Dasselbe Treffen im nächsten Jahr: Aufbau, Design und Einstellungen übernehmen, nur die neuen Bilder kommen rein.
Retusche-Wünsche stehen am Bild, nicht in einem Nachrichtenverlauf. Dazu die Auswahl per Herz, die bei dir als saubere Liste ankommt.
Beide sind dunkel, weil helle Flächen neben Reflexen und Kanten stören. Der Fahrzeugfilter arbeitet in jedem Design, diese beiden sind nur dafür gezeichnet.

Dunkel und warm, damit Lack und Licht wirken. Die Filterleiste sitzt über dem Raster, direkt unter dem Titel, und ist auch am Handy mit dem Daumen erreichbar.

Laut und sportlich. Randloses Titelbild, der Name des Autos oder des Treffens quer darüber als übergroßer Schriftzug. Darunter geht es kontrastreich und dicht weiter.
Die Erkennung läuft über jedes Bild und liefert Marke, Modell und Farbe. Marke und Farbe sind dabei am stabilsten, das genaue Modell ist die schwierigste Angabe, besonders bei stark umgebauten Fahrzeugen. Was nicht sicher erkannt wird, bekommt keine Zuordnung und taucht in keinem Filter auf. Das Bild bleibt trotzdem in der Galerie und ist über die normale Ansicht erreichbar.
Ja, die Kennzeichen-Suche lässt sich pro Galerie zuschalten. Sie ist bewusst optional, weil ein Kennzeichen ein personenbezogenes Datum ist. Bei einem offenen Treffen mit vielen fremden Fahrzeugen lässt du sie besser aus, bei einem Shooting mit dem Besitzer ist sie der schnellste Weg zum richtigen Bild.
Bei einem Treffen ist meist erwünscht, dass alle Bilder sichtbar sind, der Filter reduziert die Ansicht nur auf Wunsch. Soll wirklich getrennt werden, legst du je Fahrzeug ein eigenes Album oder eine eigene Galerie an, jede mit eigenem Link, eigenem Passwort und eigenem Ablaufdatum.
Noch nicht. Die Videofunktion mit Objekt-Speicher, Umwandlung im Hintergrund und Streaming ist geplant, aber nicht fertig. Ebenfalls geplant ist der direkte Export aus Lightroom Classic und Capture One in eine Picvela-Galerie. Alles andere auf dieser Seite kannst du heute schon nutzen.
Picvela ist in geschlossener Testphase, der Zugang läuft über Einladungen. Wer eingeladen ist, arbeitet mit vollem Funktionsumfang, kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Schreib uns kurz, was du fotografierst.
Aktuell nur auf Einladung · In der Testphase voller Zugriff · Server in der EU